10 Dinge, die du deinem Smartphone nicht antun solltest

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Dein Android-Smartphone ist vieles gleichzeitig: Eines deiner wertvollsten Besitztümer, ein Symbol dafür, wer du bist und vielleicht sogar der Platz, an dem du deine Geheimnisse aufbewahrst. Und doch wird das Smartphone von seinem Besitzer oft nicht gut genug geschützt. Trotz seines Wertes hat es immer noch den Charakter eines reinen Gebrauchsgegenstands. Wir muten dem Smartphone Dinge zu, die unsere Daten ernsthaft schädigen können, im schlimmsten Fall auch unseren Ruf. Was also solltest du beim Umgang mit deinem Smartphone lieber lassen?

Denk an die Bildschirmsperre

Je mehr wir mit unserem Smartphone machen, desto mehr Schaden können Dritte anrichten, wenn sie sich Zugang zum Handy verschaffen. Und einer der einfachsten Wege, dein Smartphone zu sichern, ist es zu sperren. Sobald du dein Handy weglegst, drücke kurz die Powertaste und der Standby-Modus wird aktiviert. Wer nun an dein Handy möchte, wird zuerst an deinen Sicherheitsabfragen vorbei müssen. Du hast doch welche eingerichtet, oder?

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Vergiss die Updates nicht

Es ist ermüdend, immer wieder zu schauen, welche Hersteller endlich mal ein Update auf die nächste Android-Version oder wenigstens ein Firmware-Update herausbringen. Aber es ist die Mühe wert. Denn mit nahezu jedem Update werden Sicherheitslücken geschlossen und dein Smartphone wird ein wenig sicherer. Klar, die kleinen Updates über den Google Play Store halten dein Smartphone aktuell und unterhaltsam, aber die wirklich großen Updates können dafür sorgen, dass dein Handy wie ein nagelneues Modell wirkt.

Möglichst nicht über USB laden

In aller Kürze: Nicht alle Ladegeräte sind gleich gebaut und nicht jedes Smartphone verträgt jedes Ladegerät. Die individuelle Stromzufuhr ist entscheidend, um das Handy möglichst lange zu behalten und den Akku zu schonen. Ein USB-Anschluss am PC liefert immer denselben Energiestrom und kann daher langfristig für Probleme sorgen. Also lieber das mitgelieferte Ladegerät verwenden.

Hin und wieder ein Backup

Auf deinem Smartphone befindet sich ein nicht unwesentlicher Teil deines Lebens. Fotos, Musik, wichtige Daten: Das alles solltest du für den Fall sichern, dass du dein Handy mal verlierst oder es kaputt geht. Ein Backup zu erstellen, ist nicht schwer. Hier haben wir eine komplette Anleitung für dich.

Nicht zu heiß werden lassen

Wir kennen einige Geschichten über explodierende Smartphones. Normalerweise ist ein minderwertiger Akku oder ein No-Name-Ladegerät für das Desaster verantwortlich. Und trotzdem gibt es auch andere Ladeprobleme, die du bedenken solltest. Es ist eine überaus schlechte Idee, dein Smartphone irgendwo zum Laden hinzulegen, wo es sehr warm ist. Deinen Akku darüber hinaus immer wieder bis zum absoluten Nullpunkt zu entladen, ist ebenfalls nicht ratsam, wenn er möglichst lange leben soll. Sobald er voll aufgeladen ist, solltest du ihn von seiner Stromquelle abziehen.

Lass das Display nicht ungeschützt

Gorilla Glass ist eine tolle Sache. Es braucht viel, um es ernsthaft zu schädigen oder gar zu zerbrechen. Es ist aber auch sehr teuer, es zu zerbrechen oder gar zu ersetzen, wenn es einmal beschädigt ist. Panzerfolien und Smartphone-Hüllen sind eine günstige und großartige Versicherung. Sie sind ihren Preis wert und können deinem Smartphone im Ernstfall das Leben retten. Viel teurer wäre es, sie nicht zu verwenden.

Lass dein Handy nicht im Regen stehen

Heutzutage kommen mehr und mehr Smartphones mit eingebautem Wasserschutz auf den Markt. Wenn dein Handy also mit der Schutzart IP67 oder IP68 versehen ist, kannst du diesen Punkt getrost überspringen, denn dein Smartphone ist in dem Fall komplett wasserdicht. Aber wenn es das nicht ist, dann bedeutet Wasser für das gute Stück das Gleiche wie die Sonne für Graf Dracula. Der Wasserschaden ist eine der häufigsten Arten von Smartphone-Schäden. Und selbst wasserdichte Smartphones können es nur für eine gewisse Zeit im Wasser aushalten.

Private Fotos sollten zeitnah vom Handy runter

Viele Smartphone-Nutzer lieben es, Selfies zu knipsen. Aber wenn die Schnappschüsse eher zur delikateren Sorte gehören, ist es eine gute Idee, die intimeren Bildchen schnell aus der normalen Galerie-App an einen sicheren Speicherort zu verschieben, wie zum Beispiel den eigenen PC. Das ist vor allem dann sinnvoll, wenn man das Handy mal kurz an einen Freund weitergibt…oder den Pfarrer. Es gibt für Smartphones auch gesicherte Galerie-Apps, an die man nur mit einem Passwort herankommt. Manche Hersteller bieten auch die Option, bestimmte Ordner manuell zu sichern. Bei so privaten Bildern ist das sicherlich nicht die schlechteste Idee.

Soll jeder deinen Browserverlauf sehen können?

Wenn du dein Smartphone für geheime Dinge verwendest, wie zum Beispiel die Suche nach Weihnachtsgeschenken, dann möchtest du sicher nicht, dass andere Personen deinen ellenlangen Browserverlauf sehen können, oder? Die gute Nachricht: Den Verlauf zu löschen, ist unglaublich einfach.

Installiere keine fragwürdigen Apps

Fast jede Malware, die im mobilen Sektor unterwegs ist, zielt auf Android-Geräte ab. Ganz speziell betrifft sie die Android-Nutzer, die sich keine Gedanken darum machen, was die gerade herunterladen und wie wenig vertrauenswürdig die Quellen sind. Wenn du Apps von fragwürdigen Seiten herunterlädst, kannst du dein Smartphone schneller in Schwierigkeiten bringen, als dir lieb ist.

Was meinst du? Haben wir einen wichtigen Punkt vergessen?

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