4 Gründe, im Winter das Smartphone dabei zu haben

So kannst du dein Handy mit Handschuhen bedienen

Die Weihnachtszeit naht mit großen Schritten. In einigen Teilen von Deutschland wird bereits seit einigen Tagen munter Schnee geshippt, während bei uns in Bochum noch immer das miese Herbstwetter regiert. Manche Experten raten, das Smartphone im Winter lieber zu Hause zu lassen, um den Akku zu schonen. Wir sagen: Es gibt gute Gründe, es immer bei dir zu haben.

Wie du deinen Akku im Winter schützt, haben wir dir bereits Anfang letzten Jahres erklärt. Hältst du dich an diese Ratschläge, steht den gemeinsamen Ausflügen nichts mehr im Weg. Tatsächlich ist es besonders im Winter sinnvoll, dein Gerät jederzeit am Mann/der Frau zu haben. Wir erklären dir, warum.

Das Offensichtliche: Kontakt zur Außenwelt

Es ist passiert. Blitzeis auf den Straßen und es hat geknallt. Besonders um die Weihnachtszeit herum, sind Unfälle an der Tagesordnung. Gerade jetzt wünschst du dir vor allem eines: Ein vollgeladenes Smartphone, mit dem du deine Familie kontaktieren und die Polizei oder den ADAC anrufen kannst. Wir fühlen uns kaum wohl, wenn unsere zweite Unfallpartei als Einzige telefonieren kann und wir stehen daneben und sind darauf angewiesen, dass andere sich um alles kümmern. Alleine deshalb gilt: Alleine für solche Fälle ist das Handy unser bester Freund. Gilt natürlich nicht nur um Winter, ist aber besonders dann sinnvoll. Beispielsweise auch dann, wenn wir dank Schneechaos oder Unwetter im Auto festsitzen. Oder wenn wegen des plötzlichen Wintereinbruchs die Bahn nicht mehr fährt und wir gezwungen sind, uns abholen zu lassen.

Aufwärmen mit Musik

Wer kennt es nicht: Minusgrade machen uns das Leben schwer. Besonders empfindliche Menschen sitzen schlotternd im Stau im Auto und die Heizung kämpft um das nackte Überleben. Oder wir sind draußen unterwegs und können uns auf nichts Anderes konzentrieren als auf unsere schlotternden Zähne. Musik kann Abhilfe schaffen! Gerade, wenn wir ohne Gefährt auf Achse sind, hilft Musik auf einem Ohr uns dabei, uns abzulenken, macht gute Laune und sorgt dafür, dass wir uns weniger wie ein Schneemann fortbewegen. Bewege dich zum Takt deiner Lieblingsmusik und sorg dafür, dass dir warm wird. Besonders dann, wenn du irgendwo herumstehst und auf eine verspätete Verabredung warten musst. Abgesehen davon kann dein Handy als gute Multimedia-Station dienen, wenn du vorerst irgendwo strandest. Für Filme zum Zeitvertreib oder altmodisches Zeitunglesen, um langweilige Wartezeiten zu überbrücken.

Mobiles Internet als Lebensretter

Du steckst an irgendeinem Bahnhof fest, die Information ist überlaufen und du hast keine Ahnung, wie du nach Hause kommst. Gut, dass du dein Smartphone dabei hast. Übers Internet hast du innerhalb weniger Minuten gecheckt, welche Alternativen du hast, um nicht am Bahnhof zu stranden. Immerhin wissen wir alle: zu warten, bis die Deutsche Bahn wieder fährt, kann im Winter schon einmal länger dauern. Andere Situation: Du hast ewig lang gebraucht, um mit dem Auto von A nach B zu kommen. Die Straßen sind vereist, es schneit und geht nur schleichend voran. Und deine Tankanzeige fällt langsam aber sicher in die Reserve. Natürlich kennst du dich nicht aus. Wieder ist dein Handy dein Retter in der Not: Über Google hast du schnell herausgefunden, wo die nächste Tankstelle ist und entkommst der Peinlichkeit, wegen eines leeren Tanks stehenzubleiben.

Apps für einen entspannten Winter

Dass es einige Apps gibt, mit denen wir uns im Winter behelfen können, haben wir euch gerade erst hier vorgestellt. Damit kannst du dir nicht nur die besten Rezepte heraussuchen oder den nächsten Weihnachtsmarkt finden – es geht noch praktischer. Apps sind dafür zuständig, dir die Temperaturen und die allgemeine Wetterlage anzuzeigen. So findest du schon vor dem spontanen Treffen mit deiner besten Freundin in der Stadt heraus, ob du zeitig nach Hause fahren solltest oder ob den Rest des Tages gutes Wetter gemeldet ist. Abgesehen davon findest du in deinem App-Store Anwendungen, die dich über die allgemeine Schneelage informieren. Und wenn alle Stricke reißen, helfen Kompass und auch Offline-Karten dir dabei, dich zurechtzufinden und womöglich auch zu Fuß Strecken überbrücken zu können.

Und wenn du endgültig die Schnauze voll davon hast, im Schneechaos unterzugehen, ist dein Smartphone dein Wegweiser zum nächsten Flughafen und hilft dir bei geladenem Akku auch dabei, das One-Way-Ticket in die Karibik zu buchen.

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