Samsung Galaxy S10: Das wissen wir bisher über das Flaggschiff

Hüllen für die Galaxy S10-Modelle.
Bild © Evan Blass

In den letzten Monaten sind im Netz allerhand Gerüchte rund ums Galaxy S10 von Samsung herumgegangen. Dazu kamen mancher Leak und eine Menge Spekulationen von Experten. Wir haben für dich die wichtigsten Informationen rund um das Flaggschiff von Samsung zusammengesammelt.

Rund um die Veröffentlichung

Nach bisherigem Stand stellt Samsung sein Flaggschiff von 2019 nicht im Rahmen des MWC in Barcelona vor. Stattdessen erwartet Interessenten ein gesondertes Unpacked Event in San Francisco am 20. Februar 2019 – also einige Tage vor der großen Messe. Das berichtet unter anderem SlashGear. Angesetzt ist das Ganze ab 20:00 Uhr unserer Zeit. Bislang rechnen wir mit drei Standard-Versionen des Galaxy S10 – also dem S10, dem S10 Lite und einem Galaxy S10+ – sowie einer Keramik-Variante. Möglicherweise könnte Samsung die Vorstellung jedoch auch splitten und sich beispielsweise das Galaxy S10E für den MWC aufheben. So oder so: Als Marktstart ist wohl der 8. März 2019 angesetzt.

Tuttoandroid, ein Magazin aus Italien, hat verraten, dass es sechs Ausführungen vom Galaxy S10 geben wird. Die Informationen stammen wohl von einem Insider. Ebenso interessant: Die Seite behauptet, auch bereits die Preise bei Markteinführung in Italien zu kennen. Sollte das stimmen, könnten folgende Modelle auf den Markt kommen:

Im Dezember rechnete das Netz noch mit anderen Preisen. Da hatte angeblich die Webseite Gizmodo die offiziellen Marktpreise erhalten, die allerdings mit denen von Tuttoandroid nicht übereinstimmen. Hier war die Rede von einem Lite-Modell für 749 Euro und einem S10 Plus von beispielsweise 999 Euro in der kleinsten Variante. Allerdings stimmt wiederum der Preis für das Topmodell bei beiden Seiten überein. Noch ist nicht klar, ob das Gerät ebenfalls Galaxy S10+ heißen wird. Es gibt auch durchaus Spekulationen für eine andere Benennung des Topmodells.

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Namensgebung: Heißen die Smartphones anders als erwartet?

Evan Blass, bekannt als @evleaks auf Twitter, hat vor einigen Tagen vermeintliche Schutzhüllen bei einem Hersteller entdeckt, die für die Galaxy S10-Modelle gedacht sein sollen. Im Rahmen dessen weist der bekannte Leaker uns darauf hin, dass die kleinere Variante des Smartphones wohl nicht unter der Bezeichnung Galaxy S10 Lite veröffentlicht wird. Stattdessen soll Samsung auf den Namen Galaxy S10E setzen.

Zusätzlich könnte es sein, dass auch das Galaxy S10+ eine neue Bezeichnung bekommt. Wie @Samsung_News_ auf Twitter schreibt, gibt es wohl Grund zur Annahme, dass das größte der Smartphones in S10 Pro umbenannt wird. Anscheinend liegt dem Ganzen eine Patentanmeldung von Samsung zugrunde, so Gadgets360°.

Stimmen die Informationen, die aktuell im Netz kursieren, soll das Smartphone zudem 5G unterstützen. Damit wäre es das erste Gerät von Samsung, das auf den neuen Mobilfunkstandard ausgerichtet ist. Bislang gibt es kein Smartphone auf dem Markt, das derart viel Arbeitsspeicher mitbringt. Wir dürfen also gespannt sein.

So könnte das Galaxy S10 aussehen

Gerade in den letzten Tagen und Wochen gab es allerhand vermeintliche Leaks rund um das Galaxy S10 – allen vorweg Fotos, die das kommende Flaggschiff von Samsung zeigen wollen. Am aktuellsten ist ein Foto, das auf Reddit aufgetaucht ist. Es ist nicht besonders gut, könnte aber möglicherweise das Galaxy S10+ zeigen. Denn nur das Modell soll eine Dual-Kamera auf der Frontseite erhalten. Und die sehen wir in Form der Loch-Notch in der oberen rechten Displayecke. Diese Art des Displays bezeichnet Samsung selbst als Infinity-O – eine von mehreren neuen Bildschirmkonzeptionen des Herstellers.

Ist das das Galaxy S10+?
Bild © Reddit

Einige Tage vorher hat @OnLeaks auf Twitter ein Renderbild gepostet, das ebenfalls das S10+ zeigen könnte. Es wurde gemeinsam mit 91mobiles erstellt. Auffällig ist, dass das Smartphone verhältnismäßig schmal ist. Im letzten Jahr waren manche Geräte wieder breiter geworden, um die Komponenten entsprechend verbauen zu können. 2019 will Samsung wohl aber keines seiner Geräte breiter als acht Millimeter machen – so Steve Hemmerstoffer.

Auf der Seite von 91mobiles und YouTube gibt es zudem ein 5K-Render-Video zu dem Smartphone zu sehen. Dabei sind deutlich die abgerundeten Ränder im Edge-Style zu erkennen sowie die Dual-Kamera auf der Vorderseite. Die Rückseite zeigt einen vertikalen Balken, in dem vier Kameralinsen sowie der Blitz ersichtlich sind.

Und auch davor gab es immer wieder Leaks, die die Front- und Rückseite eines oder mehrerer S10-Modelle gezeigt haben wollen. Die meisten haben verschiedene Aspekte gemeinsam: So scheint die Loch-Notch in der oberen rechten Ecke gesichert zu sein. Dasselbe gilt für die Edge-Ränder. Variationen gibt es in erster Linie bei der Dicke des Kinns am unteren Rand. So hat Evan Blass das angeblich erste echte Bild des Flaggschiffes gepostet, bei dem das Kinn als recht breit erscheint.

Wie so häufig gibt es immer wieder Fotos, die echt sein wollen und als die ersten wirklich echten bezeichnet werden. Eine weiteres dieser Bilder vom S10+ stammt von SlashLeaks. Immerhin ist die Qualität hier schon einmal besser, dafür das Kinn schmaler als bei dem Bild von @evleaks. Ansonsten sehen wir wenig Unterschied und gehen davon aus, dass wir schon eine gute Vorstellung von der Frontseite haben dürften.

Das könnte das Galaxy S10+ sein.
Bild © SlashLeaks

Zu den Fotos von den Geräten selbst kommt manches Bild von möglichen Schutzhüllen, die wohl für die Galaxy S10-Modelle angefertigt wurden. In diesem Rahmen ist wohl das Video von Ice universe recht interessant, in dem er unter anderem das Galaxy S9+ und das Note9 mit der möglichen Hülle für das Galaxy S10 vergleicht. Dabei fällt auf, dass die Klinkenbuchse wohl doch noch nicht ganz aus dem Rennen ist. Eine entsprechende Aussparung findet sich jedenfalls bei der Hülle. Der Klinkenanschluss ist übrigens auch im Video von 91mobiles noch zu sehen.

In Sachen Farbausstattung gab es Mitte Dezember Informationen von SamMobile. So soll nur das kleinste Modell, also das S10E, in fünf Farben – darunter auch Gelb – kommen. Es soll in Weiß und Schwarz, in Gelb, Grün und Blau erhältlich sein. Die gelbe Farbe ist jedoch wohl exklusiv für das S10E reserviert. Inwiefern das tatsächlich der Wahrheit entspricht, müssen wir wohl abwarten. Neuere Leaks und Gerüchte rund um die Farbgestaltung gibt es zurzeit jedenfalls aus keiner Quelle, die Hand und Fuß haben könnte.

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Ton über Schall

Ein weiteres Gerücht, das sich aktuell recht hartnäckig hält, ist die Vermutung, dass das Galaxy S10 keine herkömmlichen Lautsprecher mehr mitbringt. Sehen wir uns die Renderbilder und Fotos an, können wir dem wohl zustimmen. Das Display wird lediglich durch die Kameralinse unterbrochen. Lautsprecher? Fehlanzeige. Die Alternative soll die Tonübertragung durch Schallwellen übers Display darstellen.

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Rund ums Display

Nach ersten Einblicken in das mögliche Aussehen der Galaxy S10-Modelle, hier ein erster Eindruck der Displays. Voraussichtlich wird das kleinste Modell, also das Galaxy S10E ein 5,8 Zoll großes Display mitbringen. Bei den anderen Varianten setzt Samsung wohl auf gebogene Ränder, nicht allerdings beim S10E. Stattdessen gibt es besonders schmale und symmetrische Ränder – so Ice universe.

Nicht zu sehen sind hier allerdings die Tasten an der Seite. Ein paar Tage zuvor allerdings hat der Leaker offenbart, dass der Fingerabdrucksensor beim S10E auf die rechte Seite des Gehäuses rutschen soll. Früher war er auf der Rückseite verbaut. Weiter geht es zu den Displays der anderen Modelle. Dürfen wir Even Blass glauben, wird das S10 ein Display mit 6,1 Zoll erhalten. Die Display-Diagonale beim S10+ soll 6,4 Zoll betragen und sich damit in den Trend der immer größer werdenden Displays eingliedern.

Zu bemängeln gibt es an dem Bild allerdings, dass unter anderem die Kamera falsch platziert wurde. Gehen wir an dieser Stelle mal davon aus, dass die Bildschirme reine Platzhalter waren, um die Größen entsprechend zu präsentieren. Wie bereits geschildert, gilt es in Fachkreisen als sicher, dass die Smartphones Infinity-O-Displays mit Kameraaussparungen oben rechts innehaben werden. Ein Konzept in dieser Richtung gab es schon Ende November von Ben Geskin. Großartige Veränderungen in der Gerüchteküche gab es seitdem offensichtlich nicht.

Allgemein ist von einer Screen-to-Body-Ratio von über 93 % die Rede gewesen – so AllAboutSamsung. Seit November heißt es zudem, dass sich der Zulieferer für die organischen Materialien der OLED-Panels von Samsung geändert hat. Der Name der neuen Firma ist Dow. Zudem sollen die Panels an sich verbessert werden.

Bis zu vier Linsen erwartet

Eine Weile gab es Spekulationen, ob Samsung das größte der Galaxy S10-Modelle mit einer Triple-Kamera auf der Rückseite sowie einer Dual-Kamera auf der Vorderseite versehen wird. Inzwischen allerdings herrscht Grund zur Annahme, dass schon die Lite-Version und das Galaxy S10 mit drei Hauptkameras kommen. Die große Version hingegen könnte ganze vier Kameras im Gepäck haben. Im Dezember sahen die Vermutungen noch ganz anders aus, wie wir unter anderem bei Ice universe sehen:

Diese Theorie könnte inzwischen aber überholt sein, auch wenn im letzten Monat die meisten Experten noch eher von einer Triple-Cam beim größten Modell ausgegangen sind. In Anbetracht der Tatsache, dass schon das Galaxy A9 vier Kameras im Gepäck hat, wäre das eine recht ungewöhnliche Entscheidung von Samsungs Seite. Bei der Frage, mit wie vielen Megapixel die einzelnen Kameras kommen könnten, scheiden sich die Geister und es finden sich kaum Aussagen, die in Anbetracht der ständig variierenden Anzahl an Linsen als zuverlässig erachtet werden können.

Beim S10 ist beispielsweise von 12 und 16 Megapixeln die Rede sowie Dual-Front-Linsen mit 16 und 8 Megapixeln. Dann gibt es wieder Stimmen, die nur beim S10+ mit einer Dual-Front-Cam rechnen. Sollte beim Galaxy S10+ doch nur eine Triple-Cam verbaut werden, ist es möglich, dass 16, 13 sowie 12 Megapixel zum Einsatz kommen.

Weiter geht es mit den Kamerafunktionen. Vor zwei Tagen hat Ice universe darauf hingewiesen, dass die Galaxy S10-Modelle eine besondere Kamerafunktion aufweisen könnten, die beim Galaxy A8s wohl schon implementiert ist. Dabei handelt es sich um eine Touch-Funktion, bei der du die Linse anklicken und größer ziehen kannst, um die Kamera zu aktivieren. Kein besonderes Highlight vielleicht – aber doch ganz nett anzusehen.

Ob wir die Funktion aber wirklich beim S10 sehen können und ob alle Varianten sie erhalten werden, wissen wir bislang nicht. Das Galaxy A8s ist bei uns nicht erhältlich. In China wurde es im Dezember 2018 veröffentlicht. Weiterhin erwarten Experten anhand der One UI vom Galaxy Note9 einen neuen Nachtmodus.

In der Beta-Version auf Basis von Android Pie ist ein Code zu sehen, der von einem Bright-Night-Modus spricht – so XDA Developers. Anscheinend soll der Nutzer mehrere Bilder miteinander vereinen können, um so bessere Bilder bei Dunkelheit zu erhalten. Sollte der Modus tatsächlich implementiert werden, wird er sicherlich auch seinen Weg ins Galaxy S10 finden.

Prozessor und Akku

Die neuesten Infos rund um die Prozessoren und die Leistung der S10-Reihe sind lediglich ein paar Tage alt. In Sachen Prozessor erwarten wir bei den Modellen einen Snapdragon 855 beziehungsweise den Exynos 9820. Und das nicht nur beim Topmodell, sondern sogar beim Galaxy S10E. Das Lite-Modell ist bereits auf Geekbench aufgetaucht. Was verwundert, ist allerdings, dass die erreichten Score-Werte für den Prozessor eher mau ausfallen. Die Frage ist, ob Samsung hier bewusst eine Drossel eingebaut hat oder ob es sich nur um eine Testversion handelt.

Snapdragon 855
Bild © Geekbench

Bei beiden Prozessoren handelt es sich mitunter um die fortschrittlichsten mobilen Chips auf dem Markt. Beide werden im 7nm-Verfahren fertiggestellt. Das aktuellste Gemunkel bezüglich der Speichergrößen haben wir bereits zu Beginn des Artikels im Rahmen der preislichen Einordnung abgehandelt. Der Akku des Galaxy S10+ soll eine Leistung von 4.000 mAh mitbringen. Beim kleinsten Modell hingegen wird über recht enttäuschende 3.100 mAh spekuliert.

Ob die Geräte schnelles Aufladen unterstützen werden, ist zurzeit nicht eindeutig zu beantworten. SamMobile spricht allerdings davon, dass sie wohl nur mit 15 Watt wiederaufgeladen werden können. Die Informationen stammen wohl von einer chinesischen Zertifikations-Webseite, laut der die Ladegeschwindigkeiten der S10-Modelle denen vom Galaxy S9 beziehungsweise S9+ ähneln. Frühere Gerüchte sprachen noch von der Schnellladeoption.

Fingerprint und Co.

Schon im August und September des letzten Jahres spekulierte das Netz darüber, ob Samsung beim Galaxy S10 endlich auf einen Fingerabdrucksensor unter dem Display setzen würde. Das Magazin The Investor will wissen, dass bei dem Flaggschiff von 2019 ein Ultraschall-Sensor von Qualcomm zum Einsatz kommen wird. Zu der Frage, ob auch das Galaxy S10E mit dem Sensor gespickt wird, gibt es unterschiedliche Aussagen. Während die einen auf ein klares Ja plädieren, gehen andere von einem Fingerabdrucksensor an der Gehäuseseite aus.

Immerhin muss beim S10E irgendwo gespart werden. ET-News greift den neuen Sensor von Qualcomm noch einmal auf und erklärt, dass er präziser sein soll als seine Vorgänger und auch sehr viel mehr Speed im Gepäck hat. Außerdem soll er aufgrund der Ultraschall-Technologie sicherer sein als optische Sensoren. Ein weiterer Vorteil ist: Angeblich kann man den Sensor auch dann verwenden, wenn die Finger schmierig oder feucht sind.

Jeder, der das mal bei seinem Handy versucht hat, weiß: Spätestens bei Feuchtigkeit schwenken optische Sensoren die weiße Fahne. Ein weiteres Highlight soll die Möglichkeit sein, über die neue Generation von Qualcomms Fingerabdrucksensor die Herzfrequenz zu messen. Dafür wird der Finger via LED-Blitz durchleuchtet.

Fingerprint vs. Displayfolie

Möglicherweise wird das Galaxy S10 mit seinem In-Display-Fingerabdrucksensor auf ein Problem stoßen: Er reagiert nicht mehr bei Schutzfolien. Gerade dicke Panzerglasfolien sind inzwischen recht beliebt. Auf Twitter allerdings ging vor einigen Tagen ein Tweet von Armadillotek herum, nach dem der Sensor nicht mehr reagiert, sobald eine Folie auf das Display geklebt wurde.

Ob die Schwierigkeit tatsächlich bei allen Folien auftauchen wird, muss sich zeigen. Sollte das allerdings so sein, muss Samsung wohl nachbessern. Schließlich wollen wir nicht wegen eines Sensors auf den Schutz des Displayglases verzichten.

Verschwinden Klinkenanschluss und Irisscanner?

Anfang November hat sich Ice universe auf seinem Twitteraccount bereits zu der Thematik Fingerprintsensor und Irisscanner geäußert. So soll angeblich der Irisscanner bei Samsung komplett wegfallen und durch den obengenannten Ultraschall-Fingerabdrucksensor ersetzt werden. Der Sensor soll rund 30 % des gesamten Displays einnehmen und damit besser erkannt werden als bei aktuellen Modellen. Ein ähnlicher Sensor kam bereits bei Huawei und honor zum Einsatz.

Einer der Gründe dafür, dass der Irisscanner künftig nicht mehr verbaut wird, ist, dass er schon Im Note9 nicht wirklich zuverlässig funktioniert hat. Einer 3D-Gesichtserkennung ist er unterlegen und er nimmt Platz auf dem Display weg. Augenscheinlich erachtet Samsung den neuen Fingerprintsensor als gute Alternative. Ein weiteres, nicht mehr ganz neues Gerücht besagt, dass es wohl keine Klinkenbuchse mehr beim Galaxy S10 geben wird. Stattdessen solle der Anbieter künftig nur auf den Typ-C-Anschluss setzen. Wie wir allerdings in manchem aktuellen Leak, bei den Hüllen und Renderbildern gesehen haben, können Fans der Klinkenbuche allerdings aufatmen: Sie bleibt uns wohl vorerst erhalten.

Mehr lesen: Kommt das Galaxy S10 ohne Irisscanner?

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