So überlebst du dank Smartphone die Feiertage

Mit Smartphone lebt es sich an Weihnachten leichter.
Der Weihnachts-Wahnsinn ist nur halb so schlimm, wenn du dein Smartphone griffbereit hast.

„Früher war mehr Lametta!“ nörgelt der Opa im Loriot-Klassiker „Weihnachten bei Hoppenstedts“. Schlechte Laune an Weihnachten kennst du? Streit um Geschenke und unerträgliches Völlegefühl vermiesen dir jedes Jahr aufs Neue das Fest? Wenn deine Verwandtschaft schwer erträglich ist und die Hose zu eng wird, springt dein bester Freund und Helfer ein: Mit dem Smartphone lässt sich der Irrsinn gleich viel besser ertragen. Wetten?

Retter in der Not: deine Freunde

Das Wohnzimmer gleicht einem Schlachtfeld aus Geschenkpapier. Dein kleiner Cousin hat zweimal fast den Weihnachtsbaum angezündet. Die Schwester schmollt, weil sie ihr Wunschgeschenk nicht bekommen hat. Und deine Mutter findet, an Weihnachten könntest du auch mal bessere Laune haben, schließlich hat sie sich so viel Mühe gegeben. Das hält wirklich keiner aus! Aber zum Glück hast du dein Smartphone und die Erlösung kommt in Form einer unschuldigen App mit grüner Sprechblase. Wenn du deinen Freunden schreibst oder sie anrufst, ist alles gleich nur noch halb so schlimm. Denn meistens machen sie dasselbe durch. Und wir wissen: Geteiltes Leid ist halbes Leid.

Echt stimmungsvoll: Unterhaltung dank YouTube

„Wie wird dann die Stube glänzen …“ Okay, du musst zugeben, in der Wohnung sieht es wirklich ganz nett aus. Lichterketten und Kerzen tauchen alles in stimmungsvolles Licht. Jetzt fehlt nur noch Musik, meckert Papa. Lieber würdest du aus dem Fenster springen, als Blockflöte oder Gitarre auszupacken? Kein Problem, jetzt kannst du die Verwandtschaft von der Nützlichkeit deines Smartphones überzeugen. Innerhalb von Sekunden rufst du eine Weihnachtslieder-Playlist auf, verbindest dein Handy mit dem Bluetooth-Lautsprecher und schon sind alle entzückt ob der rührenden Besinnlichkeit. Und da soll noch mal einer sagen, „Die Jugend und ihre Handys …“

Schaden minimieren mit Workout-App

„Okay, ein Schnitzel passt noch …“, denkst du dir. Doch deine Waage sieht das anders. Am nächsten Morgen starren dir Zahlen entgegen, die du in diesem Zusammenhang nie sehen wolltest. Zieh die Reißleine, indem du dir eine Workout-App mit Schrittzähler installierst. Schon wenige Übungen am Tag sorgen zumindest für ein besseres Gewissen – und ein paar Minuten an der frischen Luft tun auch mal ganz gut. Du willst nur Schadensminimierung betreiben, statt fit zu werden? Schlaue Köpfe bewegen sich an den Weihnachtstagen, um noch mehr essen zu können. Aber entscheide am besten selbst, wofür du die verbrannten Kalorien nutzt …

Last-Minute-Plätzchenrezepte

Plätzchen haben meist genau zwei Eigenschaften. Erstens: lecker. Zweitens: welche Plätzchen? Wenn schnell neue auf den Tisch müssen, zückst du einfach dein Smartphone und durchforstest die bekannten Seiten nach schnellen Rezepten. Mehl, Butter und Zucker sind sowieso meistens noch da, und selbst aus wenigen Zutaten lässt sich etwas Leckeres zaubern. Dank deines Smartphones kommt schneller neues Gebäck auf den Tisch, als es dein kleiner Bruder wegessen kann. Und wieder einmal hast du den Tag gerettet – mit deinem Handy.

Sich endlich mal etwas gönnen (lassen)

Klar: Es gibt es noch eine ganz offensichtliche Möglichkeit, wie dir ein Smartphone die Feiertage versüßen kann. Eine, die nachhaltiger wirkt als alle anderen und dir wahrscheinlich mehrere Monate anhält: Du lässt dir dein Traumhandy einfach schenken. Wir garantieren: Egal, wie anstrengend die Verwandtschaft ist, die Freude an deinem iPhone oder Samsung Galaxy nimmt dir keiner. Und es gibt keine bessere Entschädigung für den Stress als technische Innovation in Vollendung. Der weitere Vorteil: Niemand wird dir böse sein, wenn du dein neues Gerät erst einmal „einrichten“ musst – schon hast du deine Ruhe. Und wenn du dein Wunschhandy nicht bekommen hast, nutzt du einfach das geschenkte Geld, um es dir zu kaufen.

Und du? Wie nutzt du dein Handy, um die Feiertage erträglich zu machen? Erzähl uns davon in den Kommentaren.

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