Maps für Fußgänger: Apple sammelt Daten per Rucksack

Apple Maps unter iOS 12 | Bild © Macworld.co.uk
  • Apple sammelt für Maps erst einmal Informationen zu Fuß.
  • In San Francisco hat ein Passant jemanden mit einem „Apple Maps“-Rucksack gesichtet.
  • Der Rucksack ist mit verschiedenen Kameras und Sensoren ausgestattet.

Ursprünglich sendet Apple Fahrzeuge aus, die mit speziellen Kameras und Sensoren Daten für die Maps-App sammeln. Jetzt hat ein Schaulustiger erstmals einen Fußgänger gesehen, der einen „Apple-Maps“-Rucksack trug.

Apples Maps als Problemkind

Apple hat bereits angekündigt, dass die Maps-App neu aufgebaut werden soll. 2012 tummelten sich etliche Fehler in der Anwendung. So waren beispielsweise Länder falsch betitelt. Früher verließ sich der Hersteller noch auf Drittinformationen von bekannten Navigationssystemen. Falsche Richtungsangaben und unzufriedene Nutzer brachten schließlich selbst CEO Tim Cook dazu, Nutzern zu anderen Navigationsapps zu raten. Seitdem hat Apple seine Maps-App zwar verbessert, möchte nun aber mit seiner Anwendung auch die Konkurrenz übertrumpfen.

Der Phönix aus der Asche?

Wie es scheint, sammelt der Gigant nun selbst Informationen für seine Anwendungen. So könnte Maps bald mit neuen Fotos und Maßen kommen, die der genaueren Richtungsbestimmung dienen. In San Francisco hat ein Passant einen Mann fotografiert, der sich wohl als Apple-Mitarbeiter herausstellte. Der Herr trug einen Rucksack, der mit verschiedenen Kameras und Sensoren ausgestattet war. Auf dem Rucksack selbst fand sich die Aufschrift „Apple Maps“. Wie es aussieht, arbeitet der Hersteller aktuell unter anderem an der Verbesserung der App für Fußgänger.

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