App-Vorstellung: Abnehmen mit Lifesum

Mit Lifesum lebst du gesünder.
Lifesum hilft dir beim Abnehmen.

Es kommt: Weihnachten steht vor der Tür und der eine oder andere hat sicher jetzt schon ausreichend Winterspeck angefuttert, den er im Frühjahr wieder loswerden möchte. Verschiedene Apps werben damit, beim Abnehmen zu helfen. Heute möchte ich euch Lifesum vorstellen.

Das kann Lifesum

Wir wissen natürlich alle: Nichts geht über Sport und gesunde Ernährung, wenn wir Pfunde purzeln lassen wollen. Das gehört dazu und die App Lifesum ist deshalb auch so ausgelegt, dass du deine Trainingseinheiten eintragen kannst. Trotzdem ist die Hauptaufgabe der App vor allem eines: Kalorienzählen. Hört sich im ersten Moment ätzend an, hilft aber insofern, dass der Nutzer sich für das sensibilisiert, was er so zu sich nimmt. Ein Vorteil der App: Du kannst nicht nur täglich deine Maße und dein Gewicht aktualisieren, sondern auch gleichzeitig eintragen, wie viel Wasser du zu dir genommen hast. Für Menschen, die wie ich mit jedem Schluck Flüssigkeit, das sie zu sich nehmen, kämpfen müssen, ist das optimal. Ein zusätzliches Plus: Lifesum erinnert dich über Pop-Ups daran, genug zu trinken.

So funktioniert es

Beim Start der App trägst du ein, was dein Ziel ist und gibst einige Daten über dich an. Zum Beispiel Geschlecht und Ausgangsgewicht. Aus den angegebenen Eckdaten errechnet die App dir, wie hoch dein Grundumsatz ist und wie viel Kalorien du am Tag zu dir nehmen solltest, wenn du abnehmen möchtest. Dabei wählst du selbst, in welchem Zeitraum du dein Wunschgewicht erreichen möchtest. Ab dem Moment hast du Tag für Tag deinen eigenen Ernährungsplan.

Du kannst eintragen, was du morgens, mittags und abends zu dir genommen hast und auf welche Snacks du nicht verzichten wolltest. Trage entweder individuelle Kalorien ein oder suche dir die Nahrungsmittel aus einer sehr ausführlichen Liste heraus. Besonders cool: Wirst du nicht fündig, kannst du in der App einfach den Bar-Code einscannen und schon spuckt Lifesum dir die Nährwertangaben des Lebensmittels aus, sofern es der App bekannt ist. (Und das sind die meisten, die du im herkömmlichen Supermarkt kaufen kannst!)

Einfache Kontrolle der Essgewohnheiten

Hast du eingetragen, wie viel du zu welcher Tageszeit von welchem Lebensmittel zu dir genommen hast, weist die App dich darauf hin, ob du womöglich zu wenig oder zu viel gegessen hast. In der kostenfreien Variante wird dir außerdem angezeigt, wie viel Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate dir an dem Tag noch zur Verfügung stehen. In der oberen Anzeige siehst du, wie viel du bisher insgesamt an Kilokalorien aufgenommen hast, wie viel du noch offen und wie viel du verbrannt hast. Als Premium-Mitglied hast du sogar die Option, zwischen verschiedenen Diätplänen zu wählen – ob proteinreich, ausgewogen oder nordisch. Du entscheidest selbst, was am besten zu dir passt. Zudem stehen dir in der Premium-Version zusätzliche Maße zum Eintragen zur Verfügung. Notiere beispielsweise, wie viele Zentimeter du an den Armen verloren hast oder erfasse dein Training umso leichter.

Rezeptvorschläge und Training

Als Premiummitglied kannst du dir Rezepte vom Ernährungsberater zusammenstellen lassen oder dir einfach die vorgeschlagenen Rezepte ansehen. Auf das eine oder andere Rezept hast du aber auch in der kostenfreien Version Zugriff. So wird Lifesum zu deinem personalisierten Kochbuch. Daneben hast du selbst die Möglichkeit, Rezepte und Mahlzeiten zu erstellen und zu speichern. Nahrungsmittel, die du ständig isst, findest du in den häufig getrackten Lebensmitteln wieder und kannst sie so umso schneller deinem Tagesplan hinzufügen.

Im Trainingsbereich kannst du Lifesum beispielsweise mit Google Fit verbinden und so auf verschiedene Tracker zugreifen. Daneben stehen dir wie auch bei der Nahrungsmittelauswahl unterschiedliche Sportarten zur Verfügung, bei denen nach Auswahl genau dabeisteht, wie viel Kalorien durch das jeweilige Training verbraucht werden.

Mein Fazit

Mir hat die App dabei geholfen, bewusster zu leben und darauf zu achten, wie viel ich esse. Vor allem trinke ich seitdem sehr viel mehr und denke im Zweifel einmal mehr nach, ob die Packung Chips geöffnet wird oder nicht. Zudem bewege ich mich seitdem mehr – zumindest dann, wenn mein Tagesplan es zulässt und ich achte darauf, gesünder zu kochen. Da außerdem selbst Getränke gesondert eingetragen werden können – und damit meine ich Softdrinks und Alkohol – trinke ich vorwiegend Wasser und ungesüßten Tee. Ich bin mir sicher, dass das meinem Körper nicht schaden wird. Aber hey: Wer verbraucht schon gerne einen guten Teil seines Tagesbedarfs, indem er eine Flasche Cola oder Fanta trinkt?

 

Hast du bereits Erfahrungen mit Lifesum gemacht? Berichte uns davon!

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