Zurück in die Zukunft, zurück in die Gegenwart

Screenshot aus "Zurück in die Zukunft II", der das Ankunftsdatum 21. Oktober 2015 zeigt.
Bild: © RTL II

Im berühmten Science-Fiction-Film „Zurück in die Zukunft II“ reist Marty McFly im DeLorean ins Jahr 2015. Genauer gesagt: zum 21. Oktober 2015. Fliegende Autos, selbstschnürende Schuhe, Hoverboards und Bildtelefone erwarten ihn. Doch welche Technik gibt es heute wirklich? Was hat sich bewahrheitet und wo steht das Smartphone?

Ein Phänomen geht um die Welt

In den Nachrichten, in sozialen Netzwerken, weltweit ist „Back to the Future“ im Gespräch. Im zweiten Teil der Zeitreise-Trilogie landet Marty im Jahr 2015. Es ist ein verregneter Mittwoch, dieser 21. Oktober im Film. Zumindest in der Originalversion. In der deutschen Synchronisation schleicht sich ein Fehler ein und es ist ein Dienstag. Ein Blick aus dem Fenster: Nein, im Ruhrgebiet regnet es nicht. Aber es ist bewölkt. Die Medien stellen Filmvision und Realität einander gegenüber, auch die Tagesschau beteiligt sich mit einem Video zu Zurück in die Zukunft II. Viele Kinos zeigen heute die komplette Trilogie.

Zurück in die Zukunft II: Fiktion vs. Wirklichkeit

Einige Errungenschaften aus dem 80er-Jahre-Film gibt es wirklich. Die meisten sind allerdings weiterhin Fiktion. Der Wetterbericht ist nicht präziser geworden und die Autos fahren weiterhin auf Asphalt, anstatt zu fliegen. Wir müssen unsere Schuhe weiterhin selbst schnüren (sofern Schuhbänder vorhanden sind). Aber: Wir haben das Internet, das Faxe in den Schatten stellt. Und es gibt Hoverboards. Ja, genau: Hoverboards.

Mehr als Zukunftsmusik: Lexus Hoverboard

Es funktioniert natürlich nicht so einfach wie im Film, das Hoverboard von Lexus. Es arbeitet mit Supraleitern und einem spezifischen Magnetfeld. Das schwebende Skateboard bewegt sich also über Magnetschienen. Deshalb können wir damit nicht mal eben in die Stadt düsen. Cool ist es trotzdem, wie der Clip von Lexus zeigt:

Smartphone statt Bildtelefon

Marty McFly würde unsere Smartphones vermutlich ziemlich cool finden. Google Glass und Co. haben derweil sogar gezeigt, dass man mit einer Brille alles Mögliche tun kann. Sieht nicht unbedingt besser aus als im Film, ist aber innovativ. Das gilt allerdings ebenso für unsere Handys. Dank Skype, FaceTime und vergleichbaren Apps können wir Videotelefonate erleben. Und das sogar in HD. Wenn das nicht zukunftsträchtig ist.

Wer heute ganz im „Back to the Future“-Fieber ist, aber es nicht ins Kino schafft, kann den Fernseher (mit Flachbildschirm!) einschalten: „Zurück in die Zukunft II“ läuft heute Abend um 20:15 Uhr auf RTL II.

Bild: © RTL II

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